Sommersonnenwende auf der Nürnberger Sternwarte
Von der „deutschkatholischen Gemeinde“ zum „Bund für Geistesfreiheit“
Klares Ergebnis einer Repräsentativ-Umfrage des bfg Bayern
Die beiden großen Kirchen in Deutschland
verlieren die Mehrheit.
München, Münster, … – wann wird die Justiz tätig?
bfg München geht vor das Bundesverfassungsgericht
Der Bund für Geistesfreiheit Nürnberg (bfg Nürnberg) ist eine Weltanschauungsgemeinschaft, die sich an den Grundsätzen der Aufklärung und des Humanismus orientiert. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist er den Religionsgemeinschaften rechtlich gleichgestellt.
Mehr als 33 Prozent der bayerischen Schüler:innen besuchen Ethikunterricht Die Nürnberger Nachrichten haben am Freitag vor Schulbeginn die Zahlen für den Besuch von Weltanschauungsunterricht an bayerischen staatlichen Schulen veröffentlicht. Demnach besuchen 601.000 Kinder und Jugendliche den katholischen Religionsunterricht, 264.000 den evangelischen, der christlich-ökumenische Unterricht erreicht 42.380 junge Besucherinnen und Besucher und in den islamischen Religionsunterricht
Für eine Liberalisierung des Bestattungsrechts in Bayern Nach einer Umfrage der Verbraucherinitiative „Bestattungskultur Aeternitas“ nimmt die Zahl der Trauerfeiern mit kirchlicher Begleitung immer weiter ab. Viele Menschen wünschen für ihre eigene Bestattung ein pflegefreies Angebot, insbesondere auch außerhalb klassischer Friedhöfe. Einer Liberalisierung im Bestattungsrecht steht eine große Mehrheit offen gegenüber. Anlässlich dessen fordert der Vorsitzende
Bildquelle: Tilman2007, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0) Im April 2024 reiste ein Mann aus Afghanistan in die Bundesrepublik Deutschland ein und stellte einen Antrag auf Asyl. Wegen seiner Abkehr vom Islam fühlte er sich in seinem Geburtsland verfolgt. Ein Gericht gab ihm nun Recht. Unterstützung bekam der Kläger von der Säkularen Flüchtlingshilfe in Köln und
Der frisch gewählte Vorstand des bfg Bayern mit den Teilnehmern aus den Ortsverbänden. Vorne (von links): Philipp Schramm, Michael Geyer, Gislinde Nauy, Frank Riegler, Anne-Barbara Kindler. 2. Reihe, rechts außen: Bernd Sandner. Foto: © bfg Bayern Ende Mai trafen sich die zehn Ortsgemeinschaften des Bund für Geistesfreiheit Bayern in Nürnberg. Vier Mitglieder aus dem vor
Freigeistige Tradition in neuem Gewand 42 Jahre lang hat Heinz J.G. Gremer vom bfg Kulmbach/Bayreuth die „Freigeistige Rundschau” verantwortet (der Titel wechselte bisweilen zu „Das freigeistige Blatt” und „Unsere Freigeistige Welt”), die der bfg Bayern nun als „Freigeistige Welt” neu auflegt. Der bfg Bayern dankt dem langjährigen Verleger für sein Engagement, auf das er nun
„Wer hat Angst vor Pappmaché?“ − so heißt ein soeben erschienenes Buch über den Düsseldorfer Karnevalswagenbauer Jacques Tilly und seine satirische Kunst. Eva Creutz hat den mit zahlreichen Großplastiken bebilderten Band herausgegeben, der auch ausführlich auf die Verurteilung von Tilly durch ein Moskauer Gericht zu achteinhalb Jahren Straflager eingeht. Das Werk wurde bei einer Pressekonferenz vorgestellt. Und im Humanistischen Salon des Düsseldorfer Aufklärungsdienstes wurde Tilly mit Standing Ovations gefeiert.
„Wer hat Angst vor Pappmaché?“ − so heißt ein soeben erschienenes Buch über den Düsseldorfer Karnevalswagenbauer Jacques Tilly und seine satirische Kunst. Eva Creutz hat den mit zahlreichen Großplastiken bebilderten Band herausgegeben, der auch ausführlich auf die Verurteilung von Tilly durch ein Moskauer Gericht zu achteinhalb Jahren Straflager eingeht. Das Werk wurde bei einer Pressekonferenz vorgestellt. Und im Humanistischen Salon des Düsseldorfer Aufklärungsdienstes wurde Tilly mit Standing Ovations gefeiert.
Nach einem Beinahe-Unfall fluchte ein Rollerfahrer lautstark. Die Reaktion der Stadtpolizei: ein Bußgeld in Höhe von 102 Euro aufgrund von Gotteslästerung. Doch auf welcher rechtlichen Grundlage?
An der Kasese Municipal High Humanist School in Uganda stand Ende September nicht das Auswendiglernen von Fakten, sondern die praktische Anwendung wissenschaftlicher Methoden im Mittelpunkt.
Antisemitische Vorfälle mit islamisch/islamistischem Hintergrund haben seit dem 7. Oktober 2023 deutlich zugenommen – und sind überdurchschnittlich häufig gewalttätig. Eine neue Analyse des Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (kurz: RIAS) zeigt, wie eng israelbezogener Antisemitismus, islamistische Radikalisierung und die Mobilisierung durch transnationale islamistische Akteure wie Hizb ut-Tahrir miteinander verbunden sind.
In Bremen und Bremerhaven dürfen Polizisten bei bestimmten Einsätzen keine sichtbaren religiösen oder weltanschaulichen Symbole und Kleidungsstücke tragen. Das sieht eine Verordnung vor.
Morgen spricht der Astronom Prof. Dr. Erwin de Blok live online über seine Forschung zur Frage, wie lange die Entstehung neuer Sterne im Universum anhalten kann und wann sie enden muss. Sterne werden aus den Gasreservoirs von Galaxien heraus gebildet, doch ob diese im Laufe der Zeit neu aufgefüllt werden oder das Material zur Bildung von Sternen in naher kosmischer Zukunft ausgehen wird, ist eine offene Frage. Der Vortrag findet im Rahmen des Onlineformats „Sternenklar“ statt, das vom gemeinnützigen Institut für populärwissenschaftlichen Diskurs Kortizes in Kooperation mit der Astronomischen Gesellschaft in der Metropolregion Nürnberg organisiert wird.
Mit dem Satirepreis „Goldenes Brett vorm Kopf“ zeichnen die Wiener Skeptiker den „größten unwissenschaftlichen Blödsinn des Jahres“ aus. Gemeint sind laut Ausschreibung Personen, „die mit wissenschaftlich längst widerlegten Behauptungen oder absurden Verschwörungstheorien Geld, Ruhm oder Einfluss anstreben, obwohl sie es eigentlich besser wissen müssten“. Der hpd hat mit dem Mitorganisator Stefan Uttenthaler gesprochen, über skurrilen Aberglauben, gefährliche Verschwörungserzählungen und warum es wichtig bleibt, über kritisches Denken aufzuklären.
Der Grünen-Politiker Omid Nouripour hat ein kleines Buch geschrieben. Er möchte es als Ergänzung zu Stéphane Hessels fulminantem Aufruf „Empört Euch!“ verstanden wissen, der vor über 15 Jahren erschienen ist und eine ganze Generation prägte. Gemeinsam mit Michel Friedman diskutierte er in der Urania Berlin über Wut und Empörungskultur, Anstand, Zuhören und Respekt.
Heute ist der nächste Verhandlungstag gegen Frank S. vor dem Berliner Landgericht in Moabit. Er soll viele Frauen betäubt, vergewaltigt und das Ganze auf Datenträgern festgehalten sowie teilweise weiterverbreitet haben.