Wer wir sind und was wir tun

Der Bund für Geistesfreiheit Nürnberg (bfg Nürnberg) ist eine Weltanschauungsgemeinschaft, die sich an den Grundsätzen der Aufklärung und des Humanismus orientiert. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist er den Religionsgemeinschaften rechtlich gleichgestellt.

Aktuelles

  • Die neue Freigeistige Welt

    Freigeistige Tradition in neuem Gewand 42 Jahre lang hat Heinz J.G. Gremer vom bfg Kulmbach/Bayreuth die „Freigeistige Rundschau” verantwortet (der Titel wechselte bisweilen zu „Das freigeistige Blatt” und „Unsere Freigeistige Welt”), die der bfg Bayern nun als „Freigeistige Welt” neu auflegt. Der bfg Bayern dankt dem langjährigen Verleger für sein Engagement, auf das er nun

  • Pressemitteilung des bfg Bayern vom 11.05.2026

    bfg Bayern kritisiert staatlich verordnetes Kirchenlied Ab dem Schuljahr 2026/2027 muss in Bayern an allen Schulen bei den Abschlussfeiern die Bayernhymne abgespielt werden. Zusätzlich gibt es die Deutschlandhymne und/oder die Europahymne als Zugabe. Das Lied, in seiner Urfassung im Jahr 1860 erstmals uraufgeführt, hat seitdem einige Überarbeitungen erfahren. Nach der Bekanntmachung des Bayerischen Ministerpräsidenten Franz

  • bfg lädt am Evolutionstag zu gemeinsamem Ausflug ein

    Am 15. Mai veranstaltet der bfg Bayern einen Ausflug nach Solnhofen im Altmühltal. Folgendes Programm ist geplant: Der Evolutionstag ist einer von vier humanistischen Feiertagen des Bund für Geistesfreiheit Bayern. Mitglieder und deren Kinder können sich an diesen Tagen von Schule oder Arbeit freistellen lassen. Denn der Bund für Geistesfreiheit ist als Körperschaft des öffentlichen

  • 13. April 2026, Freier Geist in Fürth: „KI: Der neue Gott“

    Buchvorstellung mit Prof. Dr. Claudia Paganini Ort: Vortragssaal »Diele« des Fürther Kinos »Babylon«, Nürnberger Str. 3, Fürth, am Rande des Stadtparks. Zeit: Montag, 13. April 2026, 19:30 Uhr (Einlass: 19 Uhr) Ist Künstliche Intelligenz der neue Gott des digitalen Zeitalters? In diesem tiefgründigen Essay entfaltet Claudia Paganini eine philosophisch brisante These: Erstmals erschafft der Mensch

  • 21. Juni 2026: Sommersonnenwende – Welthumanistentag

    Am 21. Juni 2026 laden bfg Nürnberg, bfg Fürth und bfg Erlangen zu einem Sommerfest ein, das auf der Nürnberger Sternwarte stattfindet – bei gutem Wetter im Garten, bei Regen in den Räumen der Sternwarte. Mittags steht die Sonne am 21. Juni 2026 so hoch am Horizont wie an keinem anderen Tag des Jahres. Diese

Highlights aus dem Internet

Neueste Nachrichten vom Humanistischen Pressedienst

  • Die Aufklärung muss sich umorientieren

    Hat das aufklärerische Erbe uns noch etwas zu sagen? Das ist die Frage, die Philipp Blom umtreibt. Und über die der Historiker und Autor denn auch mit den Gästen des "Humanistischen Salons" des Düsseldorfer Aufklärungsdienstes (DA!) in einem etwas ungewöhnlichen Format diskutierte. Blom, der, wie er sagte, in den letzten Zügen der Fertigstellung eines neuen Buches sei, war von seinem Wohnort Wien...

  • Grausamer Rekord

    Traurige Bilanz von Amnesty International: Die Menschenrechtsorganisation registrierte im vergangenen Jahr weltweit mindestens 2.707 Hinrichtungen – so viele wie seit dem Jahr 1981 nicht mehr.

  • "WerteWirrWarr": Franz Josef Wetz live online

    "Das Unverzichtbare in unversöhnlichen Zeiten" lautet der Untertitel des 2025 bei Alibri erschienenen Buchs "WerteWirrWarr" von Franz Josef Wetz. Darin geht es um ethische Standards unserer pluralistischen Gesellschaft und die Weltordnung. Morgen stellt der freigeistige Philosoph, der auch Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung ist, sein Buch im "Humanistischen Campus" vor: live und online, für alle...

  • Noelias Kampf um das Recht zu sterben

    Noelia Castillo wollte sterben. Spanien hat ihr das Recht dazu eindeutig bestätigt. Trotzdem dauerte es fast zwei Jahre, bis sie es in Anspruch nehmen durfte – weil ihr Vater, unterstützt von einer religiösen Anwaltsorganisation, alles daran setzte, ihren Willen zu brechen.

  • Ein Platz für Kinderrechte

    In Dornbirn wurde der erste Platz der UN-Kinderrechte im Westen Österreichs eröffnet. Die Initiative ging von vielen jungen, engagierten Freiwilligen aus und wurde von der Caritas Auslandshilfe Vorarlberg unterstützt. Die Jugendlichen erhielten von der Caritas die volle Kontrolle und verwirklichten ihre Ideen und Konzepte in Eigenregie. Der Platz verfügt über mehrere Stationen und ist inklusiv....

  • Bedingungsloses Grundeinkommen: Forschung widerlegt zentrale Vermutungen

    Führt ein bedingungsloses Grundeinkommen dazu, dass Menschen weniger arbeiten? Oder stärkt es vielmehr ihre Lebenszufriedenheit und Entscheidungsfreiheit? Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen: Viele der weitverbreiteten Annahmen über negative Auswirkungen eines Grundeinkommens halten einer empirischen Überprüfung nicht stand.

  • Würzburger Katholikentag: Steinmeier, Merz, Söder und Dobrindt waren auch dabei

    In Würzburg feierten Kirche und Politik in der vergangenen Woche einmal mehr sich selbst – mit warmen Worten, großen Gesten und Millionen aus Steuergeldern. Kritische Themen? Fehlanzeige.

  • Der Sozialstaat ist nicht unfinanzierbar – er wird fragmentiert

    Finanzierungsprobleme der Sozialversicherungssysteme entstehen nicht aus deren innerer Logik, sondern aus politischen Setzungen: Sonderregime, Beitragsbemessungsgrenzen und die partielle Entlassung leistungsfähiger Gruppen aus der Solidarität führen zu einer schleichenden Residualisierung. Je enger die Solidargemeinschaft, desto lauter die Vorwürfe gegen das System – ein selbstverstärkender...

  • Politischer Islam in Europa: die schrittweise Transformation offener Gesellschaften durch langfristige Einflussnahme

    Die Autoren verzichten bewusst auf alarmistische Zuspitzungen und legen stattdessen ein leises, aber strategisch angelegtes Muster offen. Im Zentrum steht dabei eine adaptive, legale und institutionell eingebettete Vorgehensweise, die auf Geduld, Mehrdeutigkeit und diskursive Anschlussfähigkeit setzt. Auf Basis umfangreicher Quellenarbeit zeichnen Heiko Heinisch, Nina Scholz und Gustav Gustenau...

  • Der schleichende Niedergang der Washington Post

    "Königsmacher" nannte man die Washington Post einmal. Dass eine einzelne Zeitung einen Präsidenten zu Fall bringen konnte, war Emblem der Macht einer freien Presse. Heute ist das Blatt ein kaputtgesparter Schatten seiner selbst – und steht damit stellvertretend für einen großen Teil der alteingesessenen liberalen Medien in den USA. Eine chronologische Spurensuche.

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bfg Nürnberg
Hauptstraße 48
90537 Feucht

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